Neue Veranstaltungen im Jahr 2026.
Auf Ihre Erwartungen zugeschnitten.
Zapraszamy do udziału w starannie przygotowanych podróżach, krótkich pobytach oraz wyjątkowych wydarzeniach, podczas których odkryją Państwo wraz z nami urzekające krajobrazy, pełne energii miasta, wyrafinowane smaki kuchni oraz — przede wszystkim — prawdziwą polską serdeczność i gościnność.
Aktuelle Reisen

Schlesien: die deutsch — polnische Geschichte
Bildungsurlaub. Die kulturellen Perlen Schlesiens entdecken. Identität und Erbe Niederschlesiens im Wandel der Zeit.
Termin: vom 24. bis zum 29. Mai 2026
Preis: 965,- €. Einzelzimmerzuschlag: 200,- €. Ausgebucht. Einzelzimmerzuschlag: 152
Entdecken Sie mit uns
Über die Jahrhunderte hinweg haben sich im europäischen Kernland Schlesien verschiedene Sprachen, Volksgruppen und Kulturen miteinander gemischt und ausgetauscht. Es entstand eine einmalige Kulturlandschaft mit großartigen Baudenkmälern, prächtigen Kirchen und Klöstern, Burgen und Schlössern. Die Darstellung der historischen und aktuellen Wechselbeziehungen zwischen den Nachbarländern zeigen Wege der internationalen Zusammenarbeit, die das partnerschaftliche Miteinander stärken.
Dieser Bildungsurlaub in Polen bietet die Möglichkeit, ein umfassendes Verständnis für die Geschichte, Kultur, Politik und Gesellschaft des Landes zu entwickeln. Am Beispiel der historischen Entwicklung der Woiwodschaft Niederschlesien und seiner multikulturell geprägten Hauptstadt Breslau (Wrocław) erfahren wir mehr über die Nachkriegsgeschichte der Region und die aktuellen sozialen Herausforderungen.
Ein zentrales Ziel ist es, die Vielfalt der Religion und Kultur sowie ihren Einfluss auf die Gesellschaft und Politik im Laufe der Geschichte zu untersuchen. Dabei werden auch aktuelle soziale und wirtschaftliche Herausforderungen Polens, wie Beziehungen zu den Nachbarländern behandelt.
Unser Blick richtet sich dabei immer wieder auch auf den Umgang mit Menschen mit Hörbehinderungen im Laufe der Geschichte sowie heute. Während eines Treffens mit der Stiftung FONIS in Breslau werden wir Maßnahmen zugunsten von Menschen mit Behinderungen, Chancengleichheit für sie und ihre Familien in Bezug auf den Zugang zu öffentlichen Einrichtungen und den Zugang zu materiellen kulturellen und künstlerischen Gütern kennen lernen. Damit versuchen wir eine kommunikative und soziale Brücke zwischen deutsch-polnischen Gesprächsteilnehmenden zu bauen.
Durch historische Stadtführungen im Hirschberger Tal, Schweidnitz, Kreisau erfahren wir ein breites Spektrum an Einblicken in die deutsch-polnische Geschichte, Kultur und Gesellschaft.
Der Kerngedanke besteht darin, den europäischen Gemeinschaftsgedanken zu stärken und Vorurteile gegenüber unserem Nachbarland Polen sowie gegenüber sozial benachteiligten und hörbeeinträchtigten Minderheiten in der Gesellschaft abzubauen. Probleme, Einstellungen und Unterstützungsangebote in Deutschland und Polen werden näher betrachtet, um Verständnis und Akzeptanz zu fördern und weitere Lösungsansätze für unterschiedliche soziale und gesellschaftliche Herausforderungen in allen Lebensbereichen (Familie und soziales Netz, Bildung und Ausbildung, Erwerbsarbeit und Einkommen, alltägliche Lebensführung, Gesundheit, Freizeit, Kultur und Sport, Sicherheit und Schutz vor Gewalt, Politik und Öffentlichkeit) zu erreichen.
Tag 1: Sonntag, 24. Mai: Anreise
Eigene Anreise bis nach Görlitz. Möglichkeit nach Absprache einer gemeinsamen Fahrt ab Frankfurt am Main mit dem Zug nach Görlitz möglich (nicht im Preis inbegriffen.). Start der Veranstaltung in Görlitz 15.00 Uhr. Vorstellung der Reise und Klärung organisatorischer Fragen. Einführung in das Konzept und die Ziele der Bildungsreise. Vorstellung des Programms. Austausch der Erwartungen. Geführter Stadtbummel durch die Görlitzer Altstadt mit Austausch zu sozial- politischen Fragen der zusammenwachsenden Europastadt Görlitz-Zgorzelec.
Übernachtung in Görlitz im 3-Sterne-Hotel Am Goldenen Strauss (vom Bahnhof Görlitz mit der Straßenbahnlinie 2 bequem zu erreichen)
Tag 2, Sonntag, der 11. Mai 2025 Türkiser See im Nationalpark, Kirchruine in Hoff, Orgelkonzert in Cammin.
Als Einstieg in den Tag erläutern wir die Tagesziele und starten mit einem Brainstorming zu persönlichen Fragestellungen zu den Tagesinhalten.
Fahrt ins Hirschberger Tal.
Ziel des heutigen Tages ist das fördern des Verständnisses für aktuelle kulturelle und soziale Entwicklungen in der Region. Die Teilnehmer erleben wie Vereinstätigkeiten die Vergangenheit und die Gegenwart geprägt haben und die Zukunft gestalten. Wir erkunden das nähere Umfeld der Schlösserlandschaft im Hirschberger Tal. Im benachbarten Buchwald (Bukowiec) entstand die erste und auch schönste Parklandschaft des Hirschberger Tals. Hier hat auch heute noch ein deutsch-polnischer Verein den Sitz zur Pflege schlesischer Kunst und Kultur. Danach fahren wir zum Schloss und Gut Lomnitz (Łomnica). In einem wiederaufgebauten Bethaus erfahren wir die Geschichte der Bethäuser in der Region.
Mittagspause in Lomnitz in eigener Regie. Untersuchung der Vielfalt der Religion und Kultur sowie ihren Einfluss auf die Gesellschaft im Laufe der Geschichte. Die Teilnehmer erfahren die Geschichte der evangelischen Auswanderer aus Österreich und deren Einfluss auf das kulturelle Erbe der Region.
Als nächstes besuchen wir Schloss Fischbach (Karpniki). Unsere Aufmerksamkeit gilt der Sommerresidenz der Hohenzollern-Könige in Erdmannsdorf sowie die architektonischen Besonderheit der Tiroler Häuser in der unmittelbaren Umgebung. Danach statten wir Schloss Stonsdorf (Staniszów) einen Besuch ab, wo wir einen hausgemachten Likör (gegen Aufpreis) probieren können.
Reflexion des Tages, Einblicke und Besprechung der Inhalte des nächsten Tages
Der Tag klingt mit einem gemütlichen Abend im 3-Sterne-Hotel Mercure Jelenia Góra aus. Abendessen im Hotel.
Tag 3: Dienstag, 26. Mai: Schlesische Toleranz, multikulturell geprägte Stadt
Wir starten wieder mit einem Brainstorming zu relevanten Fragestellungen für den Tag. Heute nehmen wir uns Zeit für einen tieferen Einblick in die deutsch-polnische Geschichte und Kultur der Region. Die Teilnehmer erfahren Wissenswertes über Konfessionen und geschichtliche Ereignisse durch welche die Region geprägt wurde.
Als Tor zum Riesengebirge gilt die Stadt Hirschberg (Jelenia Góra). Bei einem Spaziergang durch die Altstadt kommen wir zum malerischen Marktplatz mit seinen barocken und klassizistischen Fassaden sowie den Laubengängen. Am Ende der schicken Fußgängerzone gelangen wir zur prächtigen Heiligkreuzkirche, einer der sechs schlesischen Gnadenkirchen, umgeben von den prunkvollen Grabkapellen der sog. Schleierherren, jenen Kaufleuten, die Hirschberg den Wohlstand brachten.
Einblicke in die polnische Geschichte, Kultur und Gesellschaft. Die Teilnehmer erhalten Einblicke in die komplexe Geschichte Polens des 20. Jahrhunderts, Informationen zu der kommunistische Ära und des Übergangs zur Demokratie.
Wir fahren weiter nach Breslau (Wrocław), wo wir noch einen entspannten Spaziergang im nahen Zentrum machen. Die ehemalige Hauptstadt Schlesiens und viertgrößte Stadt Polens präsentiert sich heute stolz und geschichtsbewußt mit einer neuen europäischen und multikulturellen Identität und gilt mit dem Willy Brandt Zentrum der Universität Wroclaw als Hochburg deutsch-polnischer Beziehungen.
Wir übernachten im 3-Sterne-Hotel Tulip in der Breslauer Altstadt (2 Nächte).
Dort angekommen werden wir den Tag nochmal reflektieren und die Inhalte des nächsten Tages insbesondere den Besuch bei einer Stiftung, die sich für die Bedürfnisse von Menschen mit Hörbehinderungen einsetzt, vorbereiten.
4. Tag: Mittwoch, 27. Mai: Geschichte und Kultur des Nachbarlandes, gegenwärtige soziale Herausforderungen anhand des sozialen Engagements des Polnischen Gehörlosenverband (PZG)
Nach unserer Morgen Routine mit Einblick in den Tagesablauf und Brainstorming zu relevanten Fragestellungen für den Tag, starten wir mit Einblicken in das deutsche Kulturerbe in der Breslauer Geschichte.
Unsere heutigen Exkursionen führen uns zu bedeutende historische Gedenkstätten.
Die schlesische Metropole Breslau, „Kulturhauptstadt Europas 2016,” hat seit 1989 wirtschaftlich, zivilisatorisch und kulturell einen unglaublichen Aufstieg zur „Blume Europas“ erlebt. Wir fahren zuerst zum Gelände der 1913 anlässlich des Jubiläums der Völkerschlacht bei Leipzig durch den Architekten Max Berg geschaffenen „Jahrhunderthalle“. Der Stahlbetonbau, zur damaligen Zeit der größte der Welt, gehört heute zum Weltkulturerbe.
Wir fahren danach zur Dominsel, der historischen Keimzelle der Stadt, wo wir den Dom und weitere Kirchen besichtigen. Am Oderufer entlang und über Brücken kommen wir an der Sandinsel vorbei zur Markthalle, die als 1908 errichtete Stahlbetonkonstruktion mit ihrer neugotischen Fassade in Ziegelmauerwerk ebenfalls eine besondere Attraktion darstellt und mit ihrem umfangreichen kulinarischen Angebot zu einer Mittagsrast einlädt.
Mittagspause auf dem Dominsel (nicht im Preis enthalten)
Stärkung des partnerschaftlichen Miteinander. Umgang und Unterstützung von Menschen mit Behinderungen in Polen.
Nach der Mittagspause treffen wir uns mit den Mitgliedern einer polnischen Stiftung, die sich mit der Problematik der Hörbeeinträchtigung oder Taubheit befasst. Während des Treffens im Sitz werden wir über Maßnahmen zugunsten von Menschen mit Behinderungen, Chancengleichheit für sie und ihre Familien in Bezug auf den Zugang zu öffentlichen Einrichtungen und den Zugang zu materiellen kulturellen und künstlerischen Gütern erfahren. Im Mittelpunkt stehen Themen wie: Kompetenzaufbau, Erfahrungsaustausch und Vernetzung.
Anschließend werden wir den Tag nochmal reflektieren und Fragestellungen zu den Inhalten insbesondere den Besuch des deutsch-polnischen Vereins am nächsten Tag erarbeiten.
Übernachtung im 3-Sterne-Hotel Tulip in Wrocław
Tag 5: Donnerstag, 28. Mai: das wachsende deutsch-polnische Miteinander
Wir beginnen wieder mit Erläuterungen zum Tagesablauf mit Möglichkeit zur Ergänzung von am Vortag erarbeiteten Fragestellungen für den Tag.
Dann tauchen wir direkt ein in die Historische Bildung mit dem Erleben aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen.
Wir werden die Transformationsprozesse einer evangelischen Kirche im katholischen Polen verfolgen.
Wir verlassen Breslau und fahren nach Schweidnitz (Świdnica). Dort besichtigen wir die Friedenskirche, eine Besonderheit des evangelischen Kirchenbaues mit prächtiger barocker Ausstattung. Die größte Holzkirche Europas gehört heute zum Weltkulturerbe. Weiter fahren wir zum Gut Kreisau (Krzyżowa)
Mittagspause in Kreisau (nicht im Preis enthalten). Kommunikative und soziale Brücken an den Nahtstellen Europas, Union der Stärke durch Verflechtungen der Grenzregionen. Die Teilnehmer besuchen eine deutsch-polnische Stiftung, die einen europäischen Charakter mit einem Fokus auf die deutsch-polnische Zusammenarbeit hat.
Wir nehmen an einer Führung durch Kreisau mit anschließendem Gespräch zu aktuellen deutsch-polnischen Beziehungen im Rahmen der grenzüberschreitenden politischen Entwicklung (Europäische territoriale Zusammenarbeit) teil. Grenzregionen sind Nahtstellen Europas. Je enger die Verflechtungen in den Grenzregionen sind, desto stärker ist die Union.
Kreisau war ein Ort des ökumenischen Widerstandes in Schlesien gegen Adolf Hitler unter der Leitung von James Graf von Moltke, der 1944 von den Nationalsozialisten hingerichtet wurde. Hier fand am 12. November 1989 der Versöhnungsgottesdienst statt, bei dem sich Kanzler Helmut Kohl und der erste freie Ministerpräsident Polens nach der Sowjetzeit, Tadeusz Mazowiecki umarmten und ein endlich möglich gewordenes neuen Kapitel guter Nachbarschaft zwischen geeinten Deutschen und dem freien Polen einleiteten. Heute schlägt hier das Herz des deutsch-polnischen Jugendwerkes und Ausstellungen dokumentieren im sanierten Schloss und Park die Zeitgeschichte.
Fördern der europäischen, gemeinschaftlichen Gedanken und Einblicke in das Zusammenleben der geteilten Stadt Görlitz
Unsere Fahrt führt uns weiter nach Bunzlau, eine traditionsreiche Töpferstadt mit jahrhundertelanger Keramiktradition. Hier haben wir die Möglichkeit, die berühmte Bunzlauer Keramik direkt im Werksverkauf der zweitältesten Manufaktur zu erwerben.
Bunzlau ist seit dem Mittelalter für seine kunstvoll gefertigten Keramikwaren bekannt. Charakteristisch sind die handgemalten Muster in Blau, Grün und Braun, die weltweit geschätzt werden und bis heute das Markenzeichen der Stadt sind. Neben der Keramik lädt auch die charmante Altstadt mit Rathaus und Marktplatz zum Entdecken ein.
Am späten Nachmittag werden wir den Tag nochmal reflektieren und unseren Besuch beim Görlitzer Magistrat vorbereiten sowie weitere Inhalte des nächsten Tages besprechen.
Übernachtung und Abendessen im 3-Sterne-Hotel Ibis Styles in Bolesławiec.
Tag 6: Freitag, 29. Mai: Europastadt Görlitz-Zgorzelec, Empfang im Görlitzer Rathaus
Wir starten mit einem kleinen, geführten geschichtlichen Stadtrundbummel durch Bunzlau.
Anschließend fahren wir nach Görlitz, einer der schönsten Städte Deutschlands. Viele Eindrücke lassen sich visuell erleben, ohne viele Worte. Der Weg über die Altstadtbrücke nach Zgorzelec zeigt die Verbindung zweier Kulturen, in die wir nun eintauchen. Museen und Kirchen bieten zunehmend schriftliche und visuelle Informationen. So wird Görlitz auch für Menschen mit Hörbeeinträchtigung leichter zugänglich und erlebbar.
Nach einer kurzen Mittagspause (gegen Aufpreis) besuchen wir den Görlitzer Magistrat.Bei dem Empfang werden wir die sozialpolitische Fragen der zusammenwachsenden Europastadt Görlitz-Zgorzelec näher kennenlernen.
Programmende um 16:30 Uhr in Görlitz.
Eigene Rückfahrt von Görlitz (nicht im Preis inbegriffen). Eine Absprache für eine gemeinsame An- und Abreise mit anderen Teilnehmenden wird auf Wunsch ermöglicht. Änderungen vorbehalten
• 1 Übernachtung mit Frühstück im 3-Sterne-Hotel Am Goldenen Strauss im Stadtzentrum von Görlitz – www.amgoldenenstrauss.de
• 1 Übernachtung mit Halbpension im 3-Sterne-Hotel Mercure Jelenia Góra in Hirschberg – www.all.accor.com
• 2 Übernachtungen mit Frühstück im 3-Sterne-Hotel Tulip in der Breslauer Altstadt (nur 200 m vom Marktplatz entfernt) – www.goldentulip.com
• 1 Übernachtung mit Halbpension im 3-Sterne-Hotel Ibis Styles in Bunzlau – www.all.accor.com
• Fahrten zu den jeweiligen Reisezielen in einem modernen Bus mit WC, Klimaanlage und Getränke-Service
• Reiseleitung
• Geführter Stadtbummel durch Görlitz
• Tagesfahrt ins Hirschberger Tal
• 2 × Stadtführung in Breslau
• Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Stiftung FONIS in Breslau
• Geführter Stadtbummel durch Bunzlau
• Empfang im Görlitzer Rathaus
• Sicherungsscheine
• Alle Ortstaxen und Eintritte laut Programm
Wichtige Hinweise:
• An- und Abreise sind nicht enthalten und selbst zu buchen.
• Eine Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung wird empfohlen.
• Die erforderliche Mindestteilnehmerzahl bis zum 14. März beträgt 15 Personen.
Die Reise wird in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Stiftung durchgeführt.

Absichtserklärung zur Teilnahme
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Margo-Palast Nature & SPA, Krumhübel (Karpacz)
Termin: 12.- 14. April 2026
Preis: 279,- €. im DZ EZ-Zuschlag: 75,- €. NMZ: 10,- €.
Umgeben von einem wunderschönen Park genießt das Pałac Margot Nature&SPA eine ruhige Lage, etwa 800 Meter vom Zentrum von Karpacz entfernt.
Dieses wunderschön renovierte Gebäude bietet geräumige Unterkünfte und Spa-Einrichtungen. Pałac Margot Nature&SPA verfügt über eine Reihe charmanter Zimmer und Apartments.
Zu den Spa- und Wellnesseinrichtungen des Pałac Margot Nature&SPA gehören finnische Saunen, Dampf- und Infrarotsaunen sowie ein Massageraum. Den Gästen stehen ein Innenpool und ein Whirlpool kostenlos zur Verfügung.
Es besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis vor Ort SPA- und Wellness-
Anwendungen zu bestellen.
Leistungen
• 2 Übernachtungen mit HP (reichhaltiges Buffet)
• Benutzung von: Schwimmbad und Whirlpool; Saunalandschaf
• 1 bis 2 x Wassergymnastik
• Busfahrt (hin und zurück)
• kleinen Busausflug am 13. April 2026
• Besichtigung von interessanten Objekten auf der Hin-und Rückfahrt
(lassen Sie sich überraschen)
• Reiseleitung und Reisebegleitung
Ausflug organisiert in Zusammenarbeit mit Frauen auf dem Weg nach Europa e.V.

Absichtserklärung zur Teilnahme
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Wert- und reizvolles Südopolen
Frauen auf dem Weg nach Europa fahren nach
Krakau und Zakopane. Krakau und Hohe Tatra – Kultur trifft Natur.
Termin: 15. bis 20. Mai 2026 = 6 Tage / 5 Übernachtungen
Reisepreis: 715 € pro Person im DZ EZ-Zuschlag: 160 €, Nichtmitgliederzuschlag: 10 €
Reiseprogramm
Krakau und Hohe Tatra – Kultur trifft Natur
Unsere Reise verbindet zwei herausragende Regionen Südpolens: die kulturelle Metropole Krakau und die majestätische Hohe Tatra. Von der UNESCO-geschützten Altstadt Krakaus führt der Weg in die alpine Landschaft der Karpaten, wo Polen und die Slowakei sich das „kleinste Hochgebirge der Welt“ teilen. Geschichte, Kunst und jüdische Erinnerungskultur treffen auf Naturerlebnis, Grenzraum und nachhaltigen Tourismus. Gemeinsam bieten beide Orte vielfältige Impulse für Bildungsreisen und interkulturelle Begegnungen.
(Änderungen vorbehalten)
1. Tag – Freitag, 15.05: Anreise nach Krakau
Wir starten in Görlitz und fahren mit unserem komfortablen Reisebus direkt nach Krakau. Am Nachmittag treffen wir dort ein. Krakau- die Metropole Westgaliziens an der Via Regia- war über Jahrhunderte Sitz und Grablege der polnischen Könige, Stadt der Kirchen und Universitäten, Zentrum der polnischen Geschichte und Nation. Am späten Nachmittag bleibt Zeit zur freien Verfügung für eigene Erkundungen.
Abendessen am Ring und Übernachtung im zentral gelegenen 3-Sterne Hotel Wyspiański, einem bewährten Gruppenhotel mit guter Anbindung an Sehenswürdigkeiten und das jüdische Viertel Kazimierz.
2. Tag – Samstag, 16.05: Altstadt und jüdisches Erbe
Nach dem Frühstück beginnt unsere Führung durch die Altstadt. Wir sehen unter anderem den Wawel-Hügel mit dem Könisschloss und besichtigen dort die Krakauer Kathedrale. Unsere Route führ uns weiter in die Altstadt. Wir bestaunen die historischen Befestigungsanlagen, das Collegium Maius – das älteste Gebäude der Jagiellonischen Universität – sowie die Franziskanerkirche. Am Marktplatz widmen wir uns der Marienkirche mit dem Hauptaltar von Veit Stoß, den Tuchhallen und dem Rathausturm. Nach der Mittagspause mit Zeit zur freien Verfügung erkunden wir den Stadtteil Kazimierz, einst ein eigenständiges jüdisches Viertel mit reicher Kultur. Vieles wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, doch zentrale Denkmäler wurden restauriert und zeugen heute von der einstigen Vielfalt.
3. Tag – Sonntag, 17.05: Museumstag und Fahrt in die Tatra
Am Vormittag besuchen wir wahlweise das Museum der Fürsten Czartoryski mit der weltberühmten „Dame mit dem Hermelin“ von Leonardo da Vinci oder das Nationalmuseum Krakau, das einen umfassenden Überblick über die polnische Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart bietet. Thematische Führungen ermöglichen eine vertiefte Auseinandersetzung mit Schwerpunkten wie Unabhängigkeitsbewegungen, Frauenbildern in der Kunst oder Kunst im Widerstand. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Zakopane.
Übernachtung im modernen Radisson Blu Hotel & Residences, nur wenige Gehminuten von der Krupówki-Straße entfernt. Das Wellnesszentrum mit Pool, Whirlpool und Saunen lädt zur Entspannung ein.
4. Tag – Montag, 18.05: Morskie Oko und Kasprowy Wierch
Heute lernen wir Zakopane kennen – das polnische Wintersportzentrum und beliebte Sommerfrische am Fuße der Tatra. Die Stadt ist geprägt von der Kultur der Goralen, die mit ihrer Holzarchitektur und Musik das regionale Flair bestimmen. Nach dem Frühstück fahren wir zum Gletschersee Morskie Oko. Vom Parkplatz Palenica Białczańska geht es mit Pferdekutschen oder elektrischen Kleinbussen bis zur Lichtung Włosienica. Die letzten 2 km zum See legen wir zu Fuß zurück – etwa 30 Minuten auf befestigtem Weg. Am Nachmittag erwartet uns ein besonderes Highlight: die Fahrt mit der Seilbahn auf den Kasprowy Wierch (1.987 m). Oben eröffnet sich ein spektakulärer Blick über die polnische und slowakische Tatra.
Abendessen und Übernachtung in Zakopane.
5. Tag – Dienstag, 19.05: Floßfahrt in den Pieninen
Heute brechen wir auf in die Pieninen, ein wildromantisches Mittelgebirge nordöstlich der Hohen Tatra. Der Dunajec hat sich hier tief in die Kalkfelsen eingeschnitten und formt eine spektakuläre Schluchtlandschaft. Wir unternehmen eine traditionelle Floßfahrt, gelenkt von erfahrenen Flößern in regionaler Tracht. Gemächlich gleiten wir durch das Durchbruchstal, vorbei an markanten Gipfeln wie den „Drei Kronen“ und der Sokolica. Die Fahrt dauert etwa zwei Stunden und bietet ein intensives Naturerlebnis.
Anschließend Rückfahrt nach Zakopane. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung – ideal für einen Bummel über die Krupówki-Straße mit ihren Geschäften, Cafés und regionalem Flair.
Abendessen und Übernachtung in Zakopane.
6. Tag – Mittwoch, 20.05: Rückreise mit Zwischenstopp
Um 8.30 Uhr beginnt unsere Rückreise Richtung Görlitz. Bevor wir endgültig Abschied nehmen, machen wir eine letzte Zwischenstation auf dem Sankt Annaberg in Oberschlesien. Der geschichtsträchtige Wallfahrtsort lädt zu einer kurzen Rast am kleinen Marktplatz unterhalb der Basilika ein. In einem der gemütlichen Gasthäuser stärken wir uns bei einem Mittagessen nicht im Preis enthalten) und genießen die friedliche Atmosphäre dieses besonderen Ortes. Am späten Nachmittag treffen wir in Görlitz ein.
Folgende Leistungen sind im Reisepreis inbegriffen:
• Busfahrt im modernen Fernreisebus
• 2 Übernachtungen im 3 Sterne-Hotel Wyspianski in Krakau (550 m von der
Krakauer Marktplatz entfernt)
• 3 Übernachtungen im Hotel 4-Sterne Radisson Blu Hotel & Residences
in Zakopane
• Reiseleitung durch Brücken-Reisen
• Ortskundige Stadtführung bzw. TReiseleitung in Krakau und Zakopane
• Ausflüge lt. Programm
• teilweise Eintritte
• Otrstaxen
Im Reisepreis sind nicht enthalten:
• Fahrt mit der Sessellift-Bahn
• Fahrt zum Morskie Oko
• Floßfahrt auf dem Dunajec Fluß
• Mittagessen in einem Restaurant auf dem Annaberg
• Reiseversicherungen und Reiseliteratur
Ausflug organisiert in Zusammenarbeit mit Frauen auf dem Weg nach Europa e.V.
Absichtserklärung zur Teilnahme
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Hotel Drei Insel / Trzy Wyspy – Swinemünde / Świnoujscie
Świnoujście ist eine polnische Hafen- und Kurstadt mit einer anerkannten
Tradition als Erholungsort.
Termin: vom 20. Juni bis zum 26. Juni 2025
Preis: 749,- € im DZ, EZ-Zuschlag: 210,- €, NMZ: 10,- €
Swinemünde/Swinoujscie ist eine polnische Hafen-und Kurstadt an der Ostseeküste, die auf mehrern Insel liegt, darunter auf dem deutschen Teil Usedoms und Wolin und Kaseburg. Sie ist bekannt für ihren 12 km langen Sandstrand und ihre lange Bäder- und Kurgeschichte.
Das 3-Sterne Hotel & SPA TrzyWyspy befindet sich im Zentrum des Seeviertels von Swinemüde, in unmittelbarer Nähe der Promenade, lediglich 200 Schritte vom Sandstrand entfernt. Neben dem Spa-Bereich verfügt das Hotel über einen kostenlosen Zugang zu dem Wellness-Bereich mit einem Schwimmbad, Whirlpool, Saunen (Dampf, Trocken, Bio), Fitness Raum und SabbiaMed Strand.
Leistungen:
• 6 Übernachtungen mit HP
• 6 x Abendbuffet
• Busfahrt ab- bis Görlitz (hin und zurück)
Es besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis vor Ort SPA- und Wellness- Anwendungen zu bestellen.
Ausflug organisiert in Zusammenarbeit mit Frauen auf dem Weg nach Europa e.V.
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Exklusive Wanderungen im polnisch- tschechischen Grenzgebiet für kleine Gruppen ab 5 Personen
6 Tage / 5 Übernachtungen. Mindesteilnehmerzahl: 5 Personen Maximale Teilnehmerzahl: 12 Personen
Termin: vom 18.05 bis zum 23.05.2025
Preis: 849,00 €. Einzelzimmerzuschag 175,00 €
Tag 1, Sonntag, der 18. Mai 2025. Görlitz – Carlsthal
Wir treffen uns halb acht am Görlitzer Bahnhof. Wir fahren mit der Bahn nach Jelenia Gora (Hirschberg), wo wir umsteigen werden. Wir kommen in Jakuszyce (Jakobsthal) kurz vor elf an. Unterwegs ist Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen. In Jakuszyce besteht die Möglichkeit zum Geldwechseln. Unser Quartier ist das neu errichtete Sporthotel unweit von tschechischer Grenze. Das Hotel bietet allen Komfort. Die modern eingerichteten Zimmer besitzen Dusche und WC und das hauseigene Spa wartet auf, mit Swimingpool, Sauna und Jacuzzi. Die Küche des Hauses ist sehr kreativ und offeriert, stets frisch zubereitete, polnische und internationale Köstlichkeiten.
Nach kurzer Erfrischungspause wandern wir zur Baude „Orle“ (Adler-Baude), einer ehemaligen Glashütte, wo wir Mittagsrast halten. Der Ort hieß früher Carlsthal.
Tag 2, Montag, der 19.Mai 2025. Harrahov, Mummelfall
Wir wandern zum benachbarten Harrachov. Dies ist das meistbesuchte Touristenzentrum im westlichen Teil des böhmischen Riesengebirges. Weit über die Grenze Tschechiens hinaus ist die Stadt bekannt durch die Sprungschanzenanlage Certak und die im Ortsteil Novy Svet (Neuwelt) gelegene Glashütte, die im familiären Besitz noch heute in Betrieb ist. Während einer Wanderung entdecken wir den Mummelfall (Mumlavsky vodospad). Er ist der wasserreichste Wasserfall des Riesengebirges. Die Mumlava stürzt hier eine acht Meter hohe Granitstufe hinunter.
Tag 3, Dienstag, der 20. Mai. 2025. Klein Iser
Wir fahren mit dem Zug nach Korrenov. Unser Ziel heute ist Klein Iser (Jizerka), ein kleiner Ort im tschechischen Isergebirge. Das ehemalige Glasmacherdorf ist vor allem wegen seiner landschaftlichen Reize sehenswert. Moorige, bunte Wiesen, das Blutrot der Buchen von Bukovec, dem Hausberg von Jizerka und das Hellgelb der Birken bilden ein unvergessliches Sommerbild. Die wenigen, verstreut auf der Hochebene liegenden Häuser haben sich zu einem idyllischen kleinen Feriendorf entwickelt. Klein Iser hat an Anziehungskraft gewonnen, als Gustav Ginzel, ein Reisender, Bergsteiger, Abenteurer, Exzentriker und vor allem Liebhaber des Isergebirges, in den 1960er Jahren eine verlassene Hütte, das sogenannte „Misthaus“ gekauft hat. Die Hütte wurde zu einem informellen Nachtquartier und zu einem Treffpunkt für Touristen.
Tag 4, Mittwoch, der 21. Mai 2025. Prichovice
Wir fahren mit dem Zug nach Tannwald. Von dort wandern wir nach Prichovice, wo wir ein kleines Museum gewidmet Jaro Cimrman entdecken. Das erste offizielle Museum eines fiktiven, tschechischen Genies und Abenteurers wurde 2013 auf dem Gelände U Čápa eröffnet. Es birgt einen Großteil des Nachlasses von Jára Cimrman, der zuvor in den Depositorien der JC-Gesellschaft und des gleichnamigen Theater aufbewahrt wurde. Ein Großteil der Sammlung stammt auch von Bürgern aus dem Iserland und dessen weiten Umgebung.
Tag 5, Donnerstag, der 22. Mai 2025. Reifträger
Wir fahren nach Schreiberhau, zum Sportzentrum und Knotenpunkt für die Wanderungen ins Iser- und Riesengebirge. Bei gutem Wetter fahren mit dem Lift zum Reifträger, wo wir einen schönen Ausblick auf das böhmische und polnische Riesengebirge genießen werden. Anschließend ist Zeit für Wellness.
Tag 6, Freitag, der 23. Mai 2025. Rückreise nach Görlitz
Nach einem reichhaltigen Frühstück, treten wir, voller beeindruckender Erlebnisse im Gepäck und einem letzten Gruß zu den Höhenzügen des Isergebirges, unsere Rückreise an. Morgens um 10:44 Fahrt per Bahn von Jakuszyce via Liberec zurück nach Zittau und Görlitz. Die fahrplanmäßige Ankunft in Görlitz ist ca. 14 Uhr vorgesehen. In Görlitz verabschiedet sich der Reiselter mit der Gruppe.
Änderungen vorbehalten
Leistungen:
• Zugfahrt ab/an Görlitz
• 5 Übernachtungen im neu erbautem, komfortablem DSC Polana Jakuszycka / Standard eines modernes 4-Sterne Hotels
• 5 x Halbpension (Frühstück und Abendessen)
• Benutzung von Schwimmbad mit Saunalandschaft
• Benutzung von Fitnesscenter
• alle Eintritte,
• Ausflüge, Wanderungen mit liezenzierten Bergführerin und Reiseleiterin Iza Liwacz
• Rundum Betreuung / Dolmetscherdienste
Absichtserklärung zur Teilnahme
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Herrenhäuser, Schlösser und ihre Verbindung zur Natur und Geschichte in Niederschlesien
3-Tage-Fahrt / 2 Übernachtungen. Mindestteilnehmerzahl: 30 Personen
Termin: von 09.09. bis zum 11.09.2025
Preis: 349,- €. Einzelzimmerzuschag 56,00 €
Nur einen Katzensprung von der pulsierenden Hauptstadt Niederschlesiens, Breslau, entfernt, erstreckt sich eine bezaubernde Kulturlandschaft, die von der Harmonie zwischen Mensch und Natur zeugt. Etwa dreißig Kilometer nordöstlich der Stadt finden Naturliebhaber, gestresste Großstädter und kulturbegeisterte Reisende gleichermaßen ein ruhiges Refugium.
Diese einzigartige Region ist ein buntes Mosaik aus malerischen Dörfern, glitzernden Teichen, urigen Wäldern, saftigen Wiesen und mystischen Feuchtgebieten. Neben der unberührten Natur warten hier auch historische Schätze darauf, entdeckt zu werden: verborgene Kirchen und majestätische Schlösser, die von einer faszinierenden Geschichte zeugen. Sie erzählen von Glanz und Herausforderungen, die diese Region geprägt haben.
Lassen Sie sich von der Schönheit Niederschlesiens verzaubern und tauchen Sie ein in eine Welt voller Natur, Kultur und Geschichte.
1. Tag Di., 09. September Görlitz -Muhrau/Morawa-Schwengfeld/Makowice-Breslau/Wrocław
Zuerst besuchen wir das Schloss in Muhrau/Morawa, einer der einstigen Familiensitze der im neunzehnten Jahrhundert geadelten Fabrikantenfamilie Kramsta. Hier lebt Frau Melitta Sallai, Tochter des letzten deutschen Schlossherren Hans-Christoph von Wietersheim-Kramsta. Nach 1990 hierher zurückgekehrt, gründete sie eine gemeinnützige Stiftung, die einen karitativen Kindergarten und ein Bildungszentrum für deutsch-polnische Verständigung trägt. Nach einer Mittagspause treffen wir uns mit den Vertretern der Stiftung.
Von dort fahren wir zum Dorf Schwengfeld/Makowice. Unweit von Schweidnitz liegt ein besonderer Adelssitz, der dank seines heutigen Besitzers, eines einheimischen Landwirtes, wieder in altem Glanz erstrahlt. Eine Zierde des alten Rittergutes ist ein Schlossteich, der sich vor der Schlossterrasse ausbreitet. Bequeme Sitzbänke und Gartenlauben am Teichufer laden zum Verweilen und Entspannung ein. Heute beherbergt das Gebäude ein familiär geführtes Hotel.
Bekanntester Bewohner von Schwengfeld war der Maler Wolfgang von Websky (1895-1992), einer der herausragenden Köpfe der schlesischen Künstlerszene des 20. Jahrhunderts.
Abendessen und Übernachtung (insgesamt 2 Nächte) im 3-Sterne Hotel Jasek am nördlichen Stadtrand von Breslau.
2. Tag, Mi. 10. September: Treblitz- Heinzendorf/Bagno- Gross Breesen/Brzeźno -Breslau/Wrocław
Nach dem Frühstück im Hotel fahren wir nach Heinzendorf/Bagno. Mit dem Schloss in diesem Ort hat sich in der Ausflugsregion nördlich von Breslau ein besonderes Ensemble erhalten, das seinen ausgezeichneten Zustand dem Orden der Salvatorianer zu verdanken hat. Diese erwarben 1930 die Anlage mit dem barocken Schloss, dem Jugendstil-Erweiterungsbau und dem Landschaftspark von der bedeutenden Breslauer Unternehmerfamilie Kißling. Seither sind – von kurzen Unterbrechungen abgesehen – das Ordenshaus und ein Priesterseminar untergebracht, während der Park auch öffentlich zugänglich ist.
Die Mittagspause legen wir in Gross Breesen/Brzeźno an, wo im Herzen einer malerischen und gepflegten Parkanlage ein Schlosshotel steht. Die historischen Innenräume des Schlosses aus dem neunzehnten Jahrhundert haben eine einzigartige Atmosphäre, die wir während der Mittagspause genießen werden.
Anschließend besuchen wir unweit von Treibnitz ein Weingut namens 55-100, das am Südhang des Katzengebirges/Wzgórza Trzebnickie liegt. Eine hohe Luftfeuchtigkeit, die vor trockenen und kalten Winden geschützte Lage und auch
den fruchtbaren Boden erkannten zwei junge Leute Tomasz und Dorian, die 2015 beschlossen, die ersten Rebsorten einzupflanzen. Eine Weinprobe mit regionallen Produkten gehört selbstverständlich dazu.
Abendesen im Hotel in Breslau bzw. längeres Aufenthalt im Weingut mit dem Abendessen.
3.Tag, Do. 11. September: Trebnitz – Öls/ Oleśnica – Görlitz
An dem letzten Tag machen wir uns auf den Weg nach Öls. Der Ort ist mit der Geschichte Schlesiens verbunden, das im Laufe der Jahrhunderte immer wieder seine Zugehörigkeit gewechselt hat. Sein Schicksal ist mit Polen, Böhmen, Österreich, Preußen und Deutschland verbunden. Fünf Herrscherdynastien: von Piasten, Podiebrad, Württemberg, Welfen und Hohenzollern prägten mehr als eine achthundertjährige Stadtgeschichte.
Wir besichtigen das Ölser Residenzschloss, das als ein schönes Beispiel der Renaissance in Schlesien gilt. Danach schauen wir uns eine Basilika des Heiligen Johannes des Apostels an. Oben in der Südvorhalle befindet sich eine Kettenbibliothek. Sie wurde 1594 von Fürst Karl II. gegründet und sollte den Schülern des Gymnasiums Illustre, dem örtlichen protestantischen Klerus, Lehrern und sogar interessierten Bürgern von Öls dienen. Heute sind 239 Bücher bis heute erhalten geblieben.
Nach der Mittagspause in Öls treten wir schon unsere Heimreise ein.
Änderungen vorbehalten
Folgende Leistungen sind im Reisepreis inbegriffen:
• Busreise ab/an Görlitz
• 2 x Übernachtungen im 3-Sterne Hotel Jasek Premium Wroclaw, www.hoteljasek.com.pl
• 2 x Halbpension Frühstück – und Abendessenbuffet
• Rundum-Betreuung durch Brücken-Reisen
• Parkplatz – und Mautgebühren sowie Ortstaxen
Im Reisepreis nicht enthalten
• Eintritte
• für die Gruppe bestellte Mittagessen
• Reiserücktrittsversicherung
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Großpolen, Westpommern, Pommern
8-Tägige Kulturreise mit dem Deutsch-Polnischer Verein Wiesbaden – Wrocław e. V und dem Richard-Wagner-Verband e.V.
Termin: Mi 09.- Mi 16. Juli 2025
Preis pro Pers. im Doppelzimmer: 1.635 €. Einzelzimmerzuschlag: 250 €. Nichtmitgliederzuschlag: 30 €
Der 1.Tag, Mittwoch,09.07.2025, Wiesbaden-Posen / Poznań (807km), ca. 9 St.
Wir starten in Wiesbaden. In Posen checken wir am Abend in unserem 4-Sterne Hotel Andersia SPA Posen an der Warthe ein. Abendessen im Hotel. Wir verbringen eine Nacht in Posen.
Der 2.Tag, Donnerstag,10.07.2025, Posen – Danzig/Gdansk (311km), ca. 4.5 St.
Nach dem Frühstück im Hotel starten wir mit der Stadtrundfahrt durch Posen. Auf der anderen Flussseite der Warthe liegt die stille Dominsel mit der gewaltigen Domkirche, deren Ursprünge bis ins Jahr 968 zurückreichen. Sie ist die Ruhestätte von acht polnischen Königen.
Der Marktplatz der restaurierten Altstadt präsentiert pastellfarbene Bürgerhäuser aus dem 15. bis 17. Jahrhundert und das prächtige Renaissance-Rathaus, wo am Mittag das Glockenspiel erklingt und die Posener Ziegenböckchen ihre Hörner aneinanderschlagen. Das Posener Kaiserschloss wurde in Form und Stil der Goslarer Kaiserpfalz 1913 erbaut. Im Anschluss eine individuelle Mittagspause auf dem Posener Marktplatz.
Am frühen Nachmittag fahren wir weiter nach Gdansk.
Übernachtung und Abendessen im 4 -Sterne Hotel Holiday Inn Gdansk-City Centre (3 Übernachtungen)
Der 3.Tag, Freitag,11.07.2025, Gdansk-Zoppot / Sopot-Gdansk (ca. 15 km), 30 Min.
Nach dem Frühstück entdecken wir zu Fuß die alte Hansestadt Danzig. Aufgrund ihrer an Baudenkmälern reichen Innenstadt, die nach dem Zweiten Weltkrieg rekonstruiert wurden, trägt Danzig den Beinamen „Perle der Ostsee“. Beim Rundgang sehen wir prachtvolle Patrizierhäuser und gotische Kirchen, die vom früheren Reichtum der tausendjährigen Handelsmetropole zeugen. Danach haben wir auch etwas Freizeit für die individuelle Stadterkundung. Nach dem Essen am späten Nachmittag im Hotel fahren wir nach Zoppot.
Wir erleben dort am Abend eine Premiere: „Salome“ von Richard Strauss in der Zoppoter Waldbühne im Rahmen des Baltic Opera Festivals 2025. Bis zum Ende des zweiten Weltkrieges fanden dort bereits seit 1909 Opernfestspiele statt. Ab 1922 reine Richard-Wagner-Festspiele geworden, brachten sie jenem Nachbarort Danzigs den Beinamen Bayreuth des Nordens ein.
Übernachtung in unserem Hotel in Danzig.
Der 4.Tag, Samstag,12.07.2025, Danzig-Zoppot-Gdansk
Mit den Städten Zoppot und Gdingen bildet Danzig die sog. „Dreistadt“. Am Vormittag besuchen wir zunächst das grüne Stadtviertel Oliwa mit der Zisterzienserklosterkirche, der heutigen Kathedrale und dem Abtpalast, wo wir ein kleines Orgelkonzert hören. Es erwartet uns die atemberaubende Orgel mit über 7.500 Pfeifen. Danach erleben wir eine Führung durch den einst mondänen Kurort Zoppot an der Danziger Bucht, wo wir auch die mit 512 Meter längste Seebrücke Polens kennenlernen. Von hier können wir einen Spaziergang vom imponierenden Kurhaus zur Promenade unternehmen. Als nächstes genießen wir von der Seebrücke einen Blick auf das Meer und die weißen Sandstrände bis zur Danziger Werft.
Danach fahren wir nach Danzig zurück. Es besteht eine Möglichkeit, während der Freizeit die kostbar ausgestatteten Räume des Historischen Museums im Rathausgebäude zu besichtigen. Der Reiseleiter weist auf andere interessante Ziele hin, die Sie auf eigene Faust entdecken können.
Abendessen in einem Restaurant in der Nähe des Danziger Krantores mit dem Blick auf den Fluss Mottlau / Motlawa.
Der 5.Tag, Sonntag,13.07.2025 Danzig-Marienburg/Malbork (65 km) ca. 1St. -Thorn/Torun (156 km) ca. 2,5 St.
Heute verlassen wir Danzig und fahren über die Weichsel zu einer der mächtigsten Festungsanlagen Europas, der Marienburg. Die einstige Residenz des Deutschen Ordens am Fluss Nogat gehört heute zum Weltkulturerbe und gilt als größter Backsteinbau der Welt. Sie unternehmen eine Zeitreise durch das Mittelalter. Aufwändige Architektur erwartet Sie im großen Rittersaal und beim Hochmeisterpalast, der als architektonisches Meisterwerk gilt. Ein weiteres Highlight ist die Bernsteinkollektion, eine des größten Europas.
Nach der Mittagspause in einem Restaurant auf der Marienburg setzen wir unsere Reise nach Thorn fort. Die Kopernikusstadt erreichen wir am Nachmittag.
Wir übernachten im 4-Sterne Hotel Bulwar an der Weichsel in unmittelbarer Nähe der Thorner Altstadt. Abendessen im Hotel
Der 6.Tag, Montag, 14.07.2025 Thorn zu Fuß
Wir beginnen den Tag mit einer Besichtigung von Thorn, das an der Weichsel liegt. Der Ort gehört wegen seiner komplett erhaltenen mittelalterlichen Altstadt (reine Backsteingotik) zum Weltkulturerbe und zählt zu den schönsten Städten Polens. Das gotische Rathaus ist architektonisches Vorbild des Roten Rathauses in Berlin. Der berühmteste Sohn der Stadt ist Nikolaus Kopernikus, der Astronom, Arzt und Humanist, der hier 1473 geboren wurde. Am Nachmittag haben Sie Zeit zur freien Verfügung.
Abendessen im Hotel bzw. in einem Restaurant der Thorner Altstadt.
Der 7.Tag, Dienstag,15.07.2025 Thorn- Stettin/Szczecin (314 km) ca. 5 Stunden
Heute verlassen wie Thorn und fahren nach Stettin. Wir beziehen zuerst unsere Quatiere im Hotel (4-Sterne Grand Focus Hotel Stettin bzw. 4-Sterne Hotel Courtyard by Marriott Szczecin) und legen eine Pause ein. Am Nachmittag besichtigen wir die Stadt. Die alte, traditionsreiche Hansestadt, ein ehemaliger, durch Kanäle verbundener Hafen von Berlin und eine der Keimzellen der Gewerkschaft „Solidarność“. Heute präsentiert sich die Stadt den Besuchern als besonders attraktiv durch ein Zentrum dessen historische Bauten komplett rekonstruiert wurden. Mit einem neuen, bunten Gebäudeensembles in der Stadtmitte. Hier ist die Hakenterrasse aus dem 19. Jh. und das restaurierte Schloss der Pommerschen Herzöge mit Kunst – und Geschichtsausstellungen besonders sehenswert. Die gewaltige Jakobskathedrale besitzt ein Triptychon aus dem 14. Jh., Buntglasfenster und einen Turm mit Blick über die Stadt. In der Nähe liegt das gotische Alte Rathaus, in dem sich heute das zum Nationalmuseum gehörende Museum für Stadtgeschichte befindet.
Am Nachmittag Zeit zur freien Verfügung.
Abendessen im Hotel
Der 8. Tag, Mittwoch, 16.07.2025 Stettin – Wiesbaden (745 km), ca. 9 St.
Um 9 Uhr starten wir zur Rückfahrt nach Wiesbaden und werden circa 20 Uhr wieder am Wiesbadener Bahnhof eintreffen.
Änderungen vorbehalten
Leistungen – im Reisepreis inbegriffen:
• Fahrt im komfortablen, modernen 4-Sterne-Fernreisebus mit
ca. 48 Plätzen ab-bis Wiesbaden
• Reiseleitung und Reisebegleitung durch Brücken-Reisen, bei Bedarf Dolmetscherdienste
• 1 Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel Andersia SPA Posen, www.radissonhotels.com
• 3 Übernachtungen im 4 -Sterne Hotel Holiday Inn Gdansk-City Centre www.ihg.com
• 2 Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel Bulwar in Thorn www.hotelbulwar.pl
• 1 Übernachtung im 4-Sterne Grand Focus Hotel Stettin www.focushotels.com bzw. im 4-Sterne Hotel Courtyard by Marriott Szczecin www.mariott.com
• 7 x Halbpension (Frühstück und Abendessen) als Buffet bzw. als 3 Gänge Menü
• alle Eintritte und Objektführungen (laut Programm)
• lizenzierte Stadtführungen in Posen, Danzig, Zoppot, Thorn und Stettin
• alle Ortstaxen
• Sicherungsschein
• Maut und Parkplatzgebühren
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Schnupperkur im Artus Resort. Hotel Artus *** & Sowia Dolina **** Karpacz / Krummhübel
Termin: 04. – 06. November 2025
Preis: 279,- € im DZ EZ-Zuschlag: 73,- € NMZ: 10,- €
Artus Resort liegt im Herzen von Karpacz, im pittoresken Stadtteil Wilcza Poreba (Wolfshau), und somit zentrumsnah (knapp ein Kilometer). Die unmittelbare Nähe der höchsten Gipfel des Riesengebirges und die ländliche Ruhe mit fantastischem Blick auf die Schneekoppe lassen Sie die alltägliche Routine vergessen und ein wenig ins Träumen geraten. Natur pur einerseits, aber auch SPA und Wellness mit neuesten Technologien sorgen im Artus Hotel*** & Sowia Dolina **** und in seiner Umgebung für unvergessliche Momente
Änderungen vorbehalten
• 2 Übernachtungen mit HP (reichhaltiges Buffet)
• Benutzung von:
– Schwimmbad und Whirlpool
– Saunalandschaft: Finnische Sauna, Dampfbad, ..Infrarotwärme
• 2 x Wassergymnastik
• Busfahrt (hin und zurück)
• kleinen Busausflug am 05. November 2025
• Besichtigung von interessanten Objekten auf der Hin-und Rückfahrt
(lassen Sie sich überraschen)
• Reiseleitung und Reisebegleitung
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